Ästhetische Zahnmedizin

Veneers und Lumineers®- Ihr schnellster weg zu einem schönen Lächeln

Bei Veneers handelt es sich um dünne, individuell gefertigte Keramikschalen, die dauerhaft auf der Vorderseite der Zähne angebracht werden und das Erscheinungsbild der Zähne optisch verschönern.

Dr. Anna Trinkler ist eine der wenigen Zahnärzte in der Schweiz, die direkt beim Erfinder der Lumineers diese Methode in Manchester erlernt und ihre Lumineer®- und Veneer-Zertifizierung erhalten hat.

Zudem hatte sie sich 5 Jahre lang in einer wissenschaftlichen Arbeit mit dem Thema Frontzahnästhetik befasst, und hat zu diesem Thema mit „magna cum laude“ promoviert.

Lumineers®

Unter Lumineers® versteht man hauchdünne Keramikschalen, die völlig schmerzfrei und in der Regel ganz ohne Zahnabtrag aufgeklebt werden, deshalb werden sie auch Non Prep Veneers genannt.

Einsatzmöglichkeiten von Lumineers®

Sie sind in der Regel nur 0,2 mm dünn und eignen sich daher eher zum Kaschieren von Zahnverfärbungen und Unebenheiten. Für grössere Korrekturen von Defekten oder Abweichungen in der Zahnform, sind jedoch Veneers besser geeignet.

Vorteile von Lumineers® und Veneers

Mit Lumineers® oder Veneers können wir dem Patienten binnen wenigen Terminen, innerhalb kürzester Zeit ein schönes und strahlendes Lächeln schenken, in einigen Situationen können diese das Bleachen oder komplette Überkronen der Zähne überflüssig machen. Unser oberstes Ziel ist es, gesunde Zahnsubstanz zu erhalten.

Non-Prep-Veneers und Veneers können sehr natürlich und schön aussehen, da sie wie natürlicher Zahnschmelz, lichtdurchlässig sind, vorausgesetzt sie werden von einem sehr guten Zahntechniker gemacht, der viel Erfahrung im ästhetischen Bereich hat.

Dental Facelift

Dabei handelt es sich um eine  Veneertechnik, die einen Antiaging Effekt hat und die Mundpartie von innen stützt, so dass tiefere Falten um den Mund reduziert werden.

Möchten Sie mehr dazu erfahren? Erfahren Sie, ob Veneers oder Lumineers® für Sie geeignet sind, ihre Zahnärztin berät Sie gerne. Wir freuen uns über Ihre Kontaktaufnahme.

Gut zu wissen

Vor einer ästhetischen Behandlung mit Veneers und Kronen kann eine kleine kieferorthopädische Vorbehandlung  (zum Beispiel Zahnbegradigung mit unsichtbaren Schienen) für eine ideale prothetische Versorgung sinnvoll sein. Je gerader die Zähne stehen, umso mehr können wir im Rahmen einer ästhetischen Versorgung mit Veneers oder Kronen/Brücken Ihre eigenen Zähne schonen, umso weniger „dick“ ist der neue Zahnersatz, da man die Stellungsabweichungen nicht mit zusätzlicher Schichtdicke an Keramik ausgleichen muss, sofern eine Korrektur der Ästhetik nach der kieferorthopädischen Vorbehandlung überhaupt notwendig wäre.

Sie haben noch Fragen?

Bleaching

Bleaching kann den Traum von strahlend weissen Zähnen verwirklichen

Bleachingbehandlungen liegen sehr im Trend. Die Zahl der der durchgeführten Bleachingtherapien steigt, denn ein Lächeln mit hellen schönen Zähnen symbolisiert Vitalität, Erfolg und Attraktivität.

Seit vielen Jahrzehnten werden Zahnaufhellungen durchgeführt. Früher  wurden Chemikalien wie Chlor und Salzsäure eingesetzt, heute werden Zähne mit Wasserstoffperoxid oder Carbamidperoxid aufgehellt.

Die Wirkungsweise von Bleaching

 Wasserstoffperoxid zerfällt bei Kontakt mit Licht, Wärme oder Luft in Sauerstoff und Wasser. Die bei dieser Reaktion freiwerdenden Sauerstoffradikale dringen in den Zahnschmelz ein und verdrängen eingelagerte, dunkle Farbpigmente. Dadurch werden die Zähne aufgehellt.

Wir sind Experten auf dem Gebiet Bleaching, und haben schon viele Produkte miteinander verglichen, und das Beste für unsere Patienten ausgesucht.

Wir hellen Ihre Zähne schonend und nachhaltig auf, ohne dem Zahnschmelz zu schaden. Dunkle Verfärbungen können unterschiedliche Ursachen haben. Tee, Kaffee und Tabak sowie bestimmte Lebensmittel oder Antibiotika-Einnahme im Kindesalter können die Zähne zum Beispiel verfärben. Auch mit dem Alter werden die Zähne dunkler. Deshalb wirkt ein Bleaching auch verjüngend, weil es den Zähnen jugendliche Frische verleiht.

Ein positiver Nebeneffekt des Bleachings: Patienten mit aufgehellten Zähnen sind darauf bedacht, dass ihre Zähne auch dauerhaft hell bleiben. Sie haben oftmals eine überdurchschnittlich gute Mundhygiene und nehmen regelmäßig Prophylaxe-Termine bei ihrem Zahnarzt wahr.

Variante 1: „In-Office-Bleaching“

In-Office -Powerbleaching: Die effektivste und schnellste Methode.

Mit unserem Power Bleaching, das wir in unserer Praxis durchführen, können die Zähne in gerade mal einer Stunde bis zu 8 Nuancen schonend heller gemacht werden. Das innovative Aufhellungsverfahren schont die Zähne und macht es auch für Menschen mit empfindlichen Zähnen absolut sicher. Die erreichbare Zahnaufhellung steht, neben anatomischen Gegebenheiten, in ziemlich direkten Verhältnis zum verwendeten Zahnaufhellungs-Gel. Hier hat das Bleachinggel höhere Konzentration als beim Home-Bleaching. Das Bleachinggel wird zusätzlich mit LED-Licht (Power Light) aktiviert.

Nein, die Zähne werden zwar aufgehellt, bekommen aber ein natürliches Weiss, richtig künstlich kreideweiss bekommt man sie nur mit Überdeckung mit Veneers/ Kronen.

Das Power-Bleaching greift die Zahnsubstanz nicht an und hellt schonender auf, was einen Unterschied zu frei verkäuflichen Bleaching-Produkten darstellt. Die Aufhellung wird unter der Kontrolle von geschultem medizinischem Fachpersonal vorgenommen und birgt keinerlei Risiken. Oftmals fragen Patienten, ob das Bleaching die Härte des Zahnschmelzes verringert. Doch auch hier besteht keine Gefahr; Härte und Beschaffenheit des Zahnschmelzes verändern sich nicht.

Im Durchschnitt hält der Bleachingeffekt drei bis fünf Jahre an. Wie lange Ihre Zähne tatsächlich hell bleiben, hängt aber auch von Ihrer Zahnpflege und Essgewohnheiten ab. Je mehr färbende Lebensmittel Sie zu sich nehmen, desto schneller lässt der Aufhellungseffekt nach, darum ist es sinnvoll, den Konsum stark färbender Mittel einzuschränken.

Damit Sie sich lange über Ihr strahlendes Lächeln freuen können, empfehlen wir Ihnen zusätzlich für sich eine mit Bleichgel zu befüllende Schiene anfertigen zu lassen. Das heisst, das beste und dauerhafteste Ergebnis haben Sie, wenn Sie die Variante 1 mit der Variante 2 kombinieren. Ein positiver Nebeneffekt des Bleachings: Patienten mit aufgehellten Zähnen wollen das Ergebnis dauerhaft erhalten, daher haben sie oft eine überdurchschnittlich gute Mundhygiene und nehmen regelmäßig Prophylaxe-Termine bei ihrem Zahnarzt wahr.

Variante 2: „Home-Bleaching“

Das Home-Bleaching  führen Sie daheim aus. Hierzu erhalten Sie von uns eine individuell für Sie angefertigte Schiene mit Aussparungen für das Gel für Ober- und Unterkiefer. Diese befüllen Sie mit dem Bleaching-Gel und tragen sie, je nach dem individuell für Sie passenden Produkt, einige Stunden tagsüber oder nachts.

Variante 3: Walking-Bleach für einzelne Zähne

Beim Walking-Bleach, hellen wir tote und verfärbte Zähne (z.Bsp. nach einer Wurzelbehandlung) innerhalb von mehreren Tagen auf. Hierzu füllen wir für einige Tage Wasserstoffperoxid  in den Zahn, machen diesen wieder zu, Sie widmen sich ihrem Alltag, ohne etwas zu merken ausser dem gewünschten Aufhellungseffekt, der Zahn gewinnt Tag  für Tag seine ursprüngliche Farbe zurück.

Schmelzmikroabrasion

Die minimalinvasive Behandlung gegen unschöne verfärbte Schmelzflecken

Braun-gelbe oder weisse Flecken im Zahnschmelz sind Konsequenzen einer gestörten Zahnentwicklung im Kindesalter und können vor allem im Frontzahnbereich unangenehm auffallen.

Bleaching alleine wird diese Flecken nicht ausgleichen können, nur in einer Kombination mit Schmelzmikroabrasion.

Wie funktioniert das?

Auf die verfärbten Stellen wird die Mikroabrasionspaste Opalustre® aufgetragen, das ist eine Paste mit 6,6% Salzsäure, die Siliziumcarbidpartikel enthält. Diese Paste bewirkt zusammen mit einer mechanischen Abrasion eine chemische Entfernung der Flecken. In Vielen Fällen, wo die Schmelzverfärbung nicht tiefer als 0,2mm reicht, bringt es in einer Kombination mit dem In Office Power Bleaching schöne Resultate.

Wurzelkanalbehandlung

Verschiedene Ursachen wie eine tiefe Karies oder ein Zahntrauma können zur Überreizung und zum Absterben des Zahnnervs führen. Um den Zahn dennoch zu retten, ist eine Wurzelkanalbehandlung unumgänglich. Hierbei wird der Wurzelkanal unter einer örtlichen Betäubung gründlich gereinigt, desinfiziert und abschließend dicht verschlossen.

Der Erfolg einer Wurzelkanalbehandlung ist sehr eng damit verbunden, dassdie Wurzelkanäle auf ihrer vollen Länge gesäubert, desinfiziert und daraufhin gefüllt werden. . Endometrische Messungen helfen dabei sehr präzise die Länge des Wurzelkanals zu bestimmen. Dadurch wird zudem Strahlung durch ein Röntgenbild zur Definition der Länge eingespart. Im nächsten Schritt der Wurzelbehandlung wird das Wurzelkanalsystem gereinigt und desinfiziert.

In unserer Praxis werden für die gründlichere Aufbereitung statt Handinstrumente, moderne hochflexible Feilensysteme verwendet (Maschinelle Wurzelaufbereitung) um auch enge oder stark gekrümmte Kanäle zu reinigen. Die maschinellen Feilen sorgen für eine sorgfältigere Reinigung der infizierten Wurzelkanäle als andere Methoden. Die moderne endodontische Behandlung trägt somit zu einer höheren Erfolgsquote bei Wurzelkanalbehandlungen bei.

Paradontitis (Paradontose)

Gefahr für den ganzen Körper

Parodontitis zählt zu den häufigsten Erkrankungen im Mundraum. Es ist eine Infektionskrankheit, die von Mensch zu Mensch übertragen werden kann ( z.B. durch Küssen oder Trinken aus dem gleichen Becher). Etwa jeder zweite Erwachsene in der Schweiz trägt die Krankheitserreger in sich.

Parodontitis ist eine bakterielle Entzündung von Knochen- und Bindegewebe des Zahnbetts, In den meisten Fällen beginnt sie mit einer Entzündung des Zahnfleisches (Gingivitis) – ausgelöst durch Bakterien, die sich auf Zahnstein und Zahnbelägen, auch in den Zahnfleischtaschen, ansiedeln. Wird diese Entzündung nicht rechtzeitig behandelt, kommt es zu einem Knochenabbau und das Zahnfleisch geht zurück. Dadurch lockern sich die Zähne und gehen im schlimmsten Fall verloren.

Die Bakterien schaden nicht nur den Zähnen, sondern belasten auch das Immunsystem. Daher ist Parodontitis nicht allein eine lokale Infektion, sondern hat weitreichende Folgen auf den gesamten Organismus. Das Risiko für Herzinfarkte, Diabetes und rheumatische Erkrankungen steigt durch die Erkrankung an.

Für die Alzheimer-Krankheit konnten Forscher der University of Central Lancashire zeigen, dass in den Gehirnen von Patienten das Bakterium Porphyromonas gingivalis nachweisbar ist, wenn sie unter Parodontitis leiden. Wenn auch die pathophysiologische Rolle dieser Bakterienbesiedlung unklar ist, könnte sie entzündliche Prozesse im Gehirn verstärken und den geistigen Abbau bei Alzheimer beschleunigen.

Symptome

Die Parodontitis beginnt meistens schleichend, so dass sie anfangs nicht erkannt wird. Bakteriell bedingt haben die Patienten oft einen Mundgeruch, der stark nach aussen ist, sie ihn aber selber kaum wahrnehmen können. Ein typisches Anzeichen ist Zahnfleischbluten, Bei Rauchern tritt dieses frühe Warnzeichen der Erkrankung allerdings nicht unbedingt auf, weil Nikotin die Durchblutung des Zahnfleisches verschlechtert.

 Gesundes Zahnfleisch ist rosa. Ändert sich die Farbe zu rot, kann dies ein Anzeichen für eine Zahnfleischerkrankung sein. Auch dieses Signal wird von Rauchern möglicherweise nicht wahrgenommen, weil bei schweren Rauchern das Zahnfleisch gräulich verfärbt sein kann.

Beim Fortschreiten der Erkrankung, geht die Entzündung auf den Kieferknochen über. Dieser wird dann durch körpereigene Zellen angegriffen und abgebaut. Die Folge von fortgeschrittenem Knochenabbau ist, dass das Zahnfleisch sich zurückbildet, und die empfindlichen Zahnhälse frei liegen. Auch das Gewebe, was die Zwischenräume ausfüllt (Papille genannt) wird zerstört. Die Zähne können auseinanderdriften, und gespreizte Stellung annehmen. Meist werden die Zähne sehr empfindlich und schmerzen, wenn Sie heisse oder kalte Getränke/Speisen zu sich nehmen. Ist der Knochenverlust bereits massiv, werden die Zähne locker.

Risikogruppen

70 Prozent der Menschen, die an einer Parodontose erkranken, sind Raucher. Bei ihnen ist das Risiko besonders hoch, weil das im Tabakrauch enthaltene Nikotin für eine schlechtere Durchblutung des Zahnfleisches sorgt. Immunzellen gelangen nur noch selten dorthin, die Abwehr wird geschwächt. Allgemein begünstigt ein geschwächtes Immunsystem, etwa bei chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus, die Parodontitis zusätzlich. Eine ungesunde Ernährung, Vitaminmangel, Missbrauch von Alkohol sowie psychischer Stress spielen ebenfalls eine Rolle. Die Veranlagung zu Parodontose ist auch oft erblich bedingt

Wie können Sie vorbeugen

Der beste Schutz vor einer Parodontitis ist eine gründliche Zahnpflege.

Für Raucher sind regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen besonders wichtig, weil sie das Erkennen der Anzeichen für eine Zahnfleischerkrankung auch dann ermöglichen, wenn diese durch das Rauchen verdeckt sind.

Therapiemöglichkeiten

Ansteckende Krankheitserreger siedeln sich vorzugsweise auf Belägen an. Wir beseitigen diese zunächst manuell mittels Ultraschall und speziell geformter Instrumente. Dafür brauchen Sie nicht einmal eine Spritze, weil die Behandlung in der Regel schmerzlos abläuft. Bei fortgeschrittener Parodontitis setzten wir moderne Laser ein, die durch bestimmte Wellenlängen die Zellschicht der Erreger zerstören und sie abtöten.

In einigen Fällen unterstützt eine gezielte Antibiotikabehandlung die Therapie. Erfordert die individuelle Situation die Reinigung von sehr tief reichenden Zahnfleischtaschen oder die chirurgische Entfernung von erkranktem Gewebe, führen wir die Behandlung unter örtlicher Betäubung durch. Im Anschluss finden im Abstand von 3-6 Monaten regelmäßige Nachkontrollen statt.

Nach erfolgreicher Behandlung stellt sich auch der frische Atem rasch wieder ein.

Zahnersatz

Für einen Zahnersatz braucht es einen Zahnarzt und einen Zahntechniker, die vertrauensvolle Zusammenarbeit pflegen, damit jede Brücke, jedes Veneer, Teil-/Vollkrone, Prothese zum Unikat wird. Wir stellen an unsere Zahntechnik ebenso hohe Anforderungen und legen die gleichen Qualitätsmaßstäbe an wie bei unserer zahnärztlichen Tätigkeit. Deshalb stammen alle unsere zahntechnischen Arbeiten aus Meisterhand.

Zahntechnik aus Meisterhand

Inlays und Teilkronen

Wenn Sie eine biologisch unbedenkliche und langlebige Alternative zu Ihren alten Füllungen suchen, ist ein Keramikinlay das richtige. Die Keramik ist heute das Mittel der Wahl, da diese ausser hoher biologischer Verträglichkeit, hoher Passgenauigkeit, dauerhafter Haltbarkeit, Stabilität und hervorragende ästhetische Ergebnisse bringt.

Teilkronen

Bei größeren Defekten am Zahn (z.B. Zerstörung durch tiefe Karies) oder nach einer Wurzelkanalbehandlung, wo Füllungen dem Zahn nicht mehr die notwendige Stabilität geben können, wir aber noch möglichst viel gesunde Restzahnsubstanz schonen möchten, kommen Teilkronen zum Einsatz. Auch hier wiederum ist die Keramik zu empfehlen, da diese an den defekten Zahn geklebt wird und man zu deren Halt kaum weitere gesunde Zahnhartsubstanz opfern muss.

Zahnersatz mit Kronen und Brücken

Kronen kommen dann zum Einsatz, wenn der Zahn bereits sehr stark zerstört, tief frakturiert oder wurzelbehandelt ist. Darüber hinaus kann man mit Kronen die Fehlstellung der Zähne, Form und Farbe auskorrigieren und eine schöne Ästhetik erreichen.

Mit Brücken werden fehlende Zähne ersetzt und somit die Zahnlücken verschlossen.

Strahlend schöne Zähne im Alter

Schöne dritte Zähne

Wenn nicht mehr alle Zähne in einem Kiefer vorhanden sind, können die Lücken mithilfe der Prothetik geschlossen werden. Mit einer Prothese, können mehrere fehlende Zähne oder alle ersetzt werden.

Viele Menschen stehen Prothesen zurückhaltend gegenüber, weil sie Unsicherheit beim Sprechen und Essen befürchten. Die Zahntechnik bietet aber heute sehr gute Lösungen.

Auch Senioren tendieren immer mehr zu Implantaten, weil sie Sicherheit , gute Kaufunktion und ein natürliches Aussehen bieten.

Prothesenarten Übersicht

Festsitzende Prothesen

Eine festsitzende Prothese ist eine Zahnbrücke, bei der die Echtzähne als Pfeiler dienen. Eine Zahnbrücke wird mindestens an zwei Pfeilern befestigt (Echtzähne oder Implantate), und auf diese Brücke bauen wir dann  die Zahnkronen auf.

Herausnehmbare Prothesen

Bei herausnehmbaren Prothesen wird zwischen Vollprothesen, Teilprothesen und Hybridprothesen unterschieden.

Die Vollprothese aus Kunststoff kommt nur zur Verwendung, wenn alle Zähne eines Kiefers ersetzt werden müssen. Farbe und Form sind individuell anpassbar. Diese Dritten halten durch Speichel und Saugkraft, was jedoch nicht immer für das Sprechen und Essen ausreicht.

Die Teilprothesen werden mit Klammern an den Restzähnen befestigt. Da die Klammern teilweise sichtbar sind, greifen Patienten oft lieber zum Implantat oder einer Hybridprothese. Der Sitz ist zwar besser als bei einer Vollprothese, jedoch nicht so gut wie bei einer Zahnbrücke.

Die Hybridprothese ist eine Mischlösung: Sie ist herausnehmbar, gibt aber das sichere Gefühl einer festsitzenden Prothese, da sie durch unsichtbare stabile Halteetemente auf einzelnen Restzähnen oder Implantaten befestigt wird.

Implantate

Unter Zahnimplantaten verstehen wir künstliche Zahnwurzeln, die aus Titan oder Keramik gefertigt sind. Zahnimplantate werden in den Kieferknochen eingesetzt, wo sie fest mit diesem verwachsen und die Funktion der natürlichen Zahnwurzeln übernehmen. Auch der Kieferknochen bleibt stabil und baut sich nicht ab, was bei einem nicht behandelten Zahnverlust der Fall wäre.

Das fest im Kieferknochen verankerte Zahnimplantat wird über ein Zwischenstück mit dem individuell für Sie gefertigten Zahnersatz verbunden. Ihr neuer, von natürlichen Zähnen nicht zu unterscheidende Zahn sitzt jetzt fest verankert auf dem Zahnimplantat

Kinderzähne

Unser Hauptanliegen ist die optimale Versorgung der Zähne Ihrer Kinder und die Freude an einem Besuch bei uns. Ihr Kind soll angstfrei behandelt und schon sehr früh an die richtige Zahnpflege herangeführt werden, damit es erst nicht zu grossen Eingriffen kommen kann. Sollte dennoch eine umfangreiche Behandlung erforderlich sein, bieten wir durch sanfte, Kindergerechte Methoden, wenn es auch sein muss unter Vollnarkose, eine ideale zahnmedizinische Versorgung.

Lachgas: befreit Ihr Kind von schlechten Erfahrungen beim Zahnarzt, die Ihr Kind ein Leben lang verfolgen können. Auch Unkooperative Kinder, die sich sogar weigern den Mund aufzumachen, sei es für Kontrolle oder Zahnreinigung sind mit Lachgas sehr gut behandelbar.
Manche zahnärztliche Behandlungen sind nicht vermeidbar um schlimmere Folgen einer Nichtbehandlung abzuwenden.
Dem Kind wird unbemerkt eine kleine Maske aufgelegt aus der Sauerstoff und Lachgas kommen.
Ihr Kind ist grundentspannt, macht gut mit und ist bei guter Laune. Eine Spritze und sogar das Zahnziehen merkt das Kind nicht.
Es lohnt sich auf jeden Fall und Sie werden staunen wie atraumatisch man behandeln kann.
Gleich nach der Lachgasbehandlung fühlt sich das Kind normal wie immer. Was es lediglich spürt ist die Betäubung, wenn eine Spritze gemacht wurde.

 

MIlchzähne

Milchzahnschmelz und Milchzahndentin sind dünner und geringer mineralisiert als die Zahnhartsubstanzen der bleibenden Dentition. Dementsprechend kann eine Zerstörung durch Karies  viel schneller fortschreiten.

Die Süssen, die Saueren und die Klebrigen, aber nicht nur die:

Beachten Sie dass nicht nur die süssen Speisen und Getränke die Kinderzähne (aber auch natürlich Erwachsenenzähne) schädigen sondern auch Chips und Salzstangen, denn sie enthalten kurzkettige Kohlenhydrate (Zucker!) welche die Bakterien noch besser umwandeln können.

Ganz Ihrem Kind die Süssigkeiten vorenthalten, sollten Sie nicht: Ob Ihr Kind Karies bekommt, hängt nicht davon ab wieviel Süsses es ist, sondern davon , wie oft Ihr Kind nascht und wie klebrig die Speise ist.  Lieber einmal richtig zugreifen, statt über den Tag verteilt Süsses zu essen, und klebrige Süssigkeiten wie Schokoriegel meiden.

Angstpatienten

Es liegt uns besonders am Herzen, Sie angst- und schmerzfrei zu behandeln. Fast jeder Mensch hat mehr oder weniger Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung. Unser oberstes Anliegen ist es, dass ihr Besuch bei uns nicht nur angstfrei, sondern auch wirklich angenehm wird. Wir sind davon überzeugt, dass dies dazu führen wird, dass Sie auch gerne zu uns kommen – wir tun alles dafür.

Manche Patienten haben nicht nur ein ungutes Gefühl, sondern eine panische Angst (Zahnarztphobie). Diese Panik führt zu einem Vermeidungsverhalten, was schliesslich zu einem stark vernachlässigten Gebisszustand führt.

Sie müssen gegen Ihre Angst nicht ankämpfen, stehen Sie zu Ihrer Angst, akzeptieren sie diese, und kommen sie mit all diesen Ängsten zu uns. Wir holen Sie dort ab, wo Sie stehen.

Wir haben unser Behandlungskonzept genau auf Ihre Bedürfnisse ausgerichtet und arbeiten mit speziell zur Behandlung von Angstpatienten entwickelten Behandlungsstrategien.

Wir sind zertifiziert für die Sedierung mit Lachgas. Dies ist eine bewährte und sichere Methode zur Beruhigung, Entängstigung, Stressminimierung und Dämpfung des Würgereizes bei Kindern, Erwachsenen und auch älteren Patienten. Weitere Informationen dazu geben wir Ihnen hier.

Sie haben akute Schmerzen?

Zur Notfallbehandlung haben wir ständig kurzfristige Behandlungstermine reserviert. Rufen Sie uns direkt an, unser Team findet sicher einen sofortigen Termin für Sie – auch in Ferienzeiten!

Notfallbehandlung

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Termine: Zur Notfallbehandlung haben wir ständig kurzfristige Behandlungstermine reserviert.
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Tel. 041 921 55 66

Zahntrauma - was tun?

Bei Zahntraumata gilt: immer sofort zum Zahnarzt.

Hier beschreiben wir das Zahntrauma, wo Ihre Verhaltensweise am Unfallort entscheidend ist.

Ausgeschlagene Zähne

Eine grosse Rolle spielt der Faktor Zeit. Bis zur Wiedereinpflanzung eines Zahnes sollten idealerweise nur ca. 30 Minuten vergehen. Ist dies nicht möglich, so verlängert eine Zahnrettungsbox die Überlebenszeit des ausgeschlagenen Zahnes.

Ausgeschlagene bleibende Zähne können vom Zahnarzt reimplantiert (wiedereingesetzt) werden, jedoch nicht die Milchzähne, da diese sonst die Zahnkeime der bleibenden Zähne schädigen können.  Richtwert für die Eltern: ab dem Alter von ca 6 Jahren kann es sich um bleibende Zähne handeln.

Zahnfragmente können je nach Frakturlage wiedergeklebt werden.

Ausgeschlagene Zähne dürfen zum Schutz der Zellen auf der Wurzeloberfläche nur an der Zahnkrone berührt werden. Verschmutzungen an den gefundenen Fragmenten/Zähnen belässt man vorerst. Nicht desinfizieren!  Nicht im Taschentuch lagern, Zahn trocknet sonst aus, nach 30 min sind dann alle Zellen tot.

Einfühlsam, schmerzlos und Qualitativ Hochwertig